Leonor Fini

Samstag, 14. November 2026, 15 Uhr
Schirn, Gabriel-Riesser-Weg 3

Ausstellungsgespräch mit der AG Kunst und Kultur in Umbruchzeiten

„Trotz ihrer Nähe zum Surrealismus bewahrte sich Fini stets ihre Unabhängigkeit und entfaltete eine unverwechselbare Bildsprache zwischen Traum, Mythos und theaterhaften Inszenierungen. Geboren in Buenos Aires, aufgewachsen in Triest und geprägt von der Renaissance, dem Symbolismus, der deutschen Romantik sowie dem magischen Realismus ent­wickelte die Autodidaktin kraftvolle Darstellungen starker Frauen und androgyner Figuren, häufig als Neuinterpretationen historischer Vorbilder.“ (Info Schirn)