Rosa Loy: „Rote Narzisse“

Kasein auf Leinen, 2006

Samstag, 10. April 2021, 15 Uhr

Bildergespräch online mit der AG Kunst und Kultur in Umbruchzeiten

„Rosa Loy wird der Neuen Leipziger Schule zugeordnet. In ihrer figurativen Malerei greift sie auf kollektive Gedächt-nis-inhalte und mythologische Stoffe ebenso wie auf persönliche Erlebnisse und Erinnerungen zurück, die sie zu vielschichtigen, allegorischen Bildern verdichtet. Die weiblichen Figuren ihrer Bilder sowie die oftmals symbolisch aufgeladenen Motivfragmente lösen Assoziationen zu unterschiedlichsten Zeiten und Räumen aus. Sie werden auf der Bildfläche vergegenwärtigt und in einen Raum der Gleichzeitigkeit zusammengestellt, wo sie zahl-reiche Bedeutungshorizonte eröffnen.“ (Stephanie Damianitsch)
„Ich bin immer sehr berührt, wenn mir Menschen meine Bilder erklären und mir ihre eigenen Geschichten dazu erzählen. Das ist großartig. Mission erfüllt.“ (Rosa Loy)

Foto: Uwe Walter, Berlin. Copyright Rosa Loy, VG Bildkunst

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