Das Theater ist eine Heimat – Projekte mit Geflüchteten

Mittwoch, 6. Februar 2019, 20 Uhr
Denkbar, Spohrstraße 46a

mit Willy Praml, Leiter des Theater Willy Praml in der Naxoshalle
„2016 fand unter dem Titel ,Kleist. Das Erdbeben in Chili. Theater zwischen den Welten. Von Geflüchteten und Beheimateten‘ ein großangelegtes Theaterprojekt statt, das in der Frankfurter Kulturlandschaft mit außerordentlicher Aufmerksamkeit und Anteilnahme rezipiert wurde. Mehr als zweitausend Zuschauer haben einen der spektakulärsten Katastrophentexte der deutschen Literatur in einer drei­sprachigen Inszenierung (arabisch, farsi, deutsch) erlebt, die mit einer ungeahnten Zustimmung von Seiten des aus diesen Sprachkreisen rekrutierten Publikums aufgenommen wurde. Das Thema ,Zu.Flucht‘ hat uns seither nicht mehr losgelassen. Wir denken und fühlen und handeln nach dem Motto: DAS THEATER IST EINE HEIMAT.“ (Willy Praml zu den Projekten seines Theaters mit Geflüchteten)
KunstGesellschaft und Phil. Koll.: Kritische Theorie

Teilnehmerbeitrag* € 5/3/1