Crip Time


Samstag, 13. November 2021, 15 Uhr
Museum für moderne Kunst (MMK)

Ausstellungsgespräch mit der AG Kunst und Kultur in Umbruchzeiten

„Individuelle Autonomie ist ein Mythos. Unsere gegenseitige Abhängigkeit anzuerkennen ermöglicht uns hingegen, zu einem neuen Denken von Gesellschaft zu gelangen. Anstelle einer ständigen Verfügbarkeit geht die Idee von Crip Time von multiplen Bedürfnissen aus. Veränderte Zeitlichkeiten können entstehen, neue Formen der Fürsorge und Verbundenheit entwickelt und ein anderes Denken und Wahrnehmen eröffnet werden. Es gilt, die Verletzlichkeit unserer Körper als etwas uns Konstituierendes zu begreifen. Denn erst unsere Verletzlichkeit macht uns zu sensiblen, wahrnehmenden und verschiedenen Menschen.“ (Info MMK)

Teilnehmerbeitrag* 5/3/1 Euro